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Der Artikel befasst sich mit ersten Anzeichen für eine Erholung der Produktivität im Vereinigten Königreich, die durch Stellenabbau in Niedriglohnsektoren wie Gastgewerbe und Einzelhandel vorangetrieben wird, betont jedoch, dass die Nachhaltigkeit von der Einführung künstlicher Intelligenz und dem Wachstum im Bereich höherwertiger Dienstleistungen abhängt, und zieht vorsichtige Vergleiche mit den Produktivitätstrends in den USA.
Das Lohnwachstum im privaten Sektor des Vereinigten Königreichs verlangsamte sich in den drei Monaten bis November auf 3,6 %, da Arbeitgeber Personal abbauten und die Arbeitslosenquote mit 5,1 % auf dem höchsten Stand seit Anfang 2021 blieb. Die Daten deuten auf einen nachlassenden Inflationsdruck hin, was die Bank of England positiv bewertet, obwohl die Beschäftigungszahlen sowohl im Jahresvergleich als auch nach dem jüngsten Haushalt einen Rückgang verzeichneten.
Der Gouverneur der Bank of England, Andrew Bailey, warnt davor, dass Populismus die globale Wirtschaftspolitik erschwert, da populistische Politiker dazu neigen, externe Kräfte für innenpolitische Probleme verantwortlich zu machen und das Vertrauen in Institutionen zu untergraben. Er fordert die Politik auf, die Vorteile des Handels aufzuzeigen und populistischen Narrativen entgegenzutreten, insbesondere angesichts langsamen Wachstums, finanzpolitischer Zwänge und verschiedener wirtschaftlicher Herausforderungen.